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NATUR- UND
SEELENHEILKUNDE

IDENTITÄT DER SEELE
Unsterbliche Essenz des Seins

GRUNDLAGEN 

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit.

FOKUS

Gesundheit der Seele | Entwicklung der Seele.

ZIEL

Heilung seelischer Verletzungen | Förderungen emotionaler Balance | Förderung von innerer Ausgeglichenheit.

METHODE

Psycholtherapie | Meditation | Traumdeutung | Achtsamkeitspraktiken.

Nähere Informationen zur Natur- und Seelenheilkunde 

Die Seelenheilkunde betrachtet den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Alle drei Aspekte sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Gesundheit wird als harmonisches Gleichgewicht zwischen diesen Komponenten gesehen. Es wird davon ausgegangen, dass viele Krankheiten und Beschwerden ihre Wurzeln in einem seelischen Ungleichgewicht haben, die sich z.B. in Form Krankheiten, emotionalen Traumata, ungelösten Konflikten oder negativen Denkmuster manifestieren können.

Der Fokus der Seelenheilkunde liegt auf der ganzheitlichen Heilung und Pflege der Seele, indem psychologische, emotionale und mentale Aspekte des Menschen integriert werden. Hauptaugenmerk wird darauf gelegt, was der Seele gut tun bzw. was die Seele benötigt, um ggf. wieder gesund zu werden.

Die Seelenheilkunde hat zum Ziel, das seelische Wohlbefinden zu verbessern, innere Konflikte zu lösen, das Gefühl der inneren Verbundenheit zu stärken und die Seele und damit auch den Körper zu stärken.  Es gilt das Motto: „Wenn die Seele gesund ist, ist auch der Körper gesund“.

Diese Disziplin verwendet eine Vielzahl von therapeutischen Techniken, die auf psychologischen oder körperorientierten Ansätzen basieren. Die Psychosomatik untersucht die Wechselwirkung zwischen der Psyche (Seele) und Soma (Körper) auf medizinische Art.

 

Die „somatische Resonanz“ beschreibt, dass der Körper auf emotionale Ereignisse mit physischen Reaktionen antwortet. So kann sich z.B.  tiefe Trauer in Form von Müdigkeit oder Appetitlosigkeit manifestieren, unterdrückte Wut in Form von Bluthochdruck oder Muskelverspannungen ausdrücken, oder Stress und Angst zu einer Vielzahl von körperlichen Symptomen führen (wie z.B.  Herzrasen, Magen-Darm-Probleme oder Schlafstörungen). Die Reaktionen sind tief in unserer Biologie verwurzelt und zeigen, wie stark unsere Emotionen unseren physischen zustand beeinflussen können.

 

Während psychotherapeutischen Maßnahmen mittels Gesprächstherapie, kognitive Verhaltenstherapie oder systemische Therapien agieren, beschäftigen sich körperorientierte Methoden z.B. mit Atemtherapie, kreativer Kunst-, Musik-Schreibtherapie oder nutzt neben der Psychotherapie Achtsamkeits-, Entspannungs- oder Meditationstechniken (wie z.B. Yoga, Tai Chi usw.)

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